Allgemeine Geschäftsbedingungen

Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Beratungsleistungen der Synap Compass Beratungsgesellschaft mbH, Bergheimer Straße 73, 69115 Heidelberg (nachfolgend „Synap Compass“), gegenüber Verbraucherinnen und Verbrauchern sowie Unternehmerinnen und Unternehmern.

Vertragsgegenstand

Gegenstand sind Beratungsleistungen zur Beschäftigung in Deutschland mit Schwerpunkt Relokation und Beschäftigungsplanung, einschließlich zugehöriger Formate (z. B. Unterlagenberatung, Interviewvorbereitung). Es werden keine Arbeitsvermittlungsverträge mit Erfolgsgarantie und keine Rechtsberatung geschlossen.

Vertragsschluss

Anfragen über das Kontaktformular oder per E-Mail sind unverbindlich. Ein Vertrag kommt durch schriftliche oder per E-Mail erfolgende Auftragsbestätigung von Synap Compass zustande, in der Leistungsumfang und Honorar festgehalten sind.

Leistungen und Mitwirkung

Synap Compass erbringt die vereinbarten Sitzungen und Dokumente mit branchenüblicher Sorgfalt. Die Klientin bzw. der Klient stellt rechtzeitig vollständige und wahrheitsgemäße Informationen sowie Unterlagen bereit. Verzögerungen durch fehlende Mitwirkung verlängern Fristen angemessen.

Honorare und Zahlung

Es gelten die in der Auftragsbestätigung genannten Preise. Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug zahlbar, sofern nichts anderes vereinbart ist. Bei Paketen kann eine Anzahlung vereinbart werden.

Geistiges Eigentum

Von Synap Compass erstellte Pläne, Vorlagen und Texte bleiben urheberrechtlich geschützt. Die Klientin bzw. der Klient erhält ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht für den eigenen Bewerbungs- und Relokationsprozess. Weitergabe an Dritte zu kommerziellen Zwecken bedarf der Zustimmung.

Haftung

Synap Compass haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet Synap Compass nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden. Keine Haftung für den Abschluss eines Arbeitsvertrags oder den Erfolg einer Behördengenehmigung.

Widerruf für Verbraucher

Verbraucherinnen und Verbraucher haben bei außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen oder Fernabsatzverträgen ein Widerrufsrecht nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften. Auf Dienstleistungen, die auf ausdrücklichen Wunsch vor Ablauf der Widerrufsfrist vollständig erbracht wurden, findet § 356 Abs. 4 BGB Anwendung.

Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand für Kaufleute ist Heidelberg, soweit gesetzlich zulässig. Sollten einzelne Klauseln unwirksam sein, bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam.

Stand: September 2026